Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Agrar untersuchen die Potenziale von Datenräumen für die Landwirtschaft und ermitteln die Ansprüche verschiedener Stakeholder an ein ideales, landwirtschaftliches Datenökosystem. Zudem analysieren sie den aktuellen Stand zur Interoperabilität digitaler Systeme.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Agrar erforschen, welche Größen für Spots sinnvoll sind, wie Schatten das Pflanzenwachstum von Spots beeinflussen und welche Kulturen sich optimal für die kleinteilige Bewirtschaftung eignen. Dabei nutzen sie verschiedene Geodatensätze, digitale Tools und Algorithmen.
Eine Umfrage des Zukunftslabors Agrar zeigt: Die Nachhaltigkeits- und Digitalisierungsorientierung von Mitarbeitenden treiben die Innovationen in der Agrarwirtschaft voran. Durch strategische Integration dieser Faktoren können Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken und zur nachhaltigen Transformation beitragen.
Digitalisierung bietet Landwirt*innen die Möglichkeit, Arbeitsprozesse zu optimieren. Insbesondere die Erfassung und Weitergabe betrieblicher Daten ist aufwendig. Das Zukunftslabor Agrar ermittelte den aktuellen Digitalisierungsstand des Datenmanagements in der Hühner-, Schweine- und Milchviehhaltung.
Viele Faktoren beeinflussen das Tierwohl bei Hühnern, wie z. B. das Licht oder die Luftfeuchtigkeit. Diese Faktoren können mit Hilfe von Sensoren erfasst werden. Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Agrar testen verschiedene Sensoren und wirken an der Entwicklung eines Frühwarnsystems für Landwirt*innen mit.
Wie wirken sich digitale Technologien auf die Nachhaltigkeit der Landwirtschaft aus? Unter welchen Bedingungen können sich Landwirt*innen die Nutzung autonomer Feldroboter vorstellen? Diese Fragen untersucht das Zukunftslabor Agrar im Rahmen einer systematischen Literaturanalyse und einer Online-Umfrage.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Agrar führten eine Online-Umfrage unter niedersächsischen Landwirt*innen zum Automatisierungsgrad von Betriebsdatenflüssen und gesetzlichen Dokumentationspflichten durch. Außerdem befragten sie Landwirt*innen zum Wechselspiel von Digitalisierung und Nachhaltigkeit.
Das Zukunftslabor Agrar erforscht innovative Lösungen zur Verbesserung der Artenvielfalt und des Tierwohls. Dieses Jahr untersuchten die Wissenschaftler*innen die Einteilung von Teilflächen im Spot Farming, die Langzeitautonomie von Feldrobotern und eine nichtinvasive Methode zur Messung des Stresslevels bei Hühnern.
Im Rahmen einer Literaturanalyse untersuchten die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Agrar die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Nachhaltigkeit der Landwirtschaft. Dabei analysierten sie die ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit. Insgesamt werteten sie über 500 Artikel systematisch aus.
Innovative Technologien in Agrarbetrieben können dazu beitragen, Ressourcen effizienter einzusetzen und hochwertige Lebensmittel mit nachhaltigen Verfahren zu produzieren. Außerdem haben sie das Potenzial, tiergerechter zu wirtschaften und die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Weitere Aspekte der Digitalisierung der La...
Im ersten Projektjahr legten die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Agrar die Grundsteine für die Erforschung der Geschützten Transparenz und der Nachhaltigkeit der Digitalisierung in der Landwirtschaft. Sie stellten den aktuellen Stand des Datenmanagements auf landwirtschaftlichen Betrieben fest und begannen dam...
Woran arbeitete das Zukunftslabor Agrar im Jahr 2021? Der Sprecher des Zukunftslabors, Prof. Dr. Joachim Hertzberg, blickt auf das Forschungsjahr zurück. In seinem Vorwort fasst er Erfolge des Projektkonsortiums zusammen und zeigt, wie sich die Corona-Pandemie auf die Arbeit der Wissenschaftler*innen auswirkte.
Welche Aufgaben übernehmen die Koordinator*innen der Zukunftslabore? Wie tragen sie zum Erfolg der Projekte bei? In diesem kurzen Interview geben sie Einblicke in ihre Arbeit und zeigen: Wissenschaft hat viel mit Kommunikation und Projektmanagement zu tun.
Eine digitalisierte und vernetzte Landwirtschaft im Blick, erforschen die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Agrar innovative Technologien im Pflanzenbau und in der Tierhaltung. Um Landwirt*innen und Tierhaltungsbetrieben die Erfüllung gesetzlicher Pflichten zu erleichtern, arbeitet das Zukunftslabor Agrar an ein...
Das Zukunftslabor Circular Economy entwickelt Szenarien und zugehörige Daten- sowie Informationsmodelle für KI-basierte digitale Zwillinge und Produktpässe. Die Wissenschaftler*innen ermitteln zusammen mit Praxispartnern aus Niedersachsen Anforderungen an die Datenhaltung und den Datenaustausch in der Circular Economy.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Circular Economy entwickeln Systeme zur Verbesserung des Produktnutzungsverhaltens und der Produktkreisläufe. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Entwicklung einer Datenplattform sowie der Integration von Anreizsystemen zur Förderung des „Rechts auf Reparatur“.
Das Zukunftslabor Circular Economy entwickelt und testet digitale Methoden und Technologien für die Herstellung von kreislauffähigen und langlebigen Produkten. Außerdem untersuchen die Wissenschaftler*innen die ressourceneffiziente Wieder- und Weiterverwendung von Komponenten.
Das Zukunftslabor Circular Economy entwickelt digitale Tools und Verfahren, um Stoff-, Wert- und Produktströme im Kontext von Elektrogeräten zu analysieren und zu bewerten. Dies trägt dazu bei, die Verfügbarkeit und den Bedarf von kritischen Rohstoffen (z. B. Lithium, Aluminium) zu ermitteln und zu steuern.
Durch gekoppelte Forschungslabore und digitale Simulationen untersuchten Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Energie, wie sich Energiekomponenten im Stromnetz verhalten, welche Rolle Gebäude und Flexibilitäten spielen und welche Risiken durch Störungen der digitalen Kommunikation entstehen.
Das Zukunftslabor Energie stellt zwei weitere Elemente der entwickelten Forschungsplattform vor: Die Elemente „Methods“ und „Simulation“ machen Best Practices aus der Energieforschung sichtbar und ermöglichen eine Simulation von Forschungsszenarien. So entsteht Transparenz und Austausch zwischen Forschung und Praxis.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Energie erforschen digitale Technologien, die eine konstante Versorgung mit erneuerbarer Energie sicherstellen. Denn aus Sonne, Wind und Wasser erzeugte Energie unterliegt Schwankungen. Für ihre Forschung simulieren sie Wohnsiedlungen und koppeln Forschungslabore.
Energieforschung zu bündeln und zu digitalisieren – dieses Ziel verfolgt das Zukunftslabor Energie. Die Wissenschaftler*innen entwickeln eine Plattform für die Vernetzung von Wissenschaft, Praxis und Öffentlichkeit. Die Plattform basiert auf vorhandenen Frameworks und Softwarelösungen sowie eigenen Programmierungen.
Im Rahmen verschiedener Szenarien untersuchen die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Energie Aspekte digitaler Energiesysteme. Dieses Jahr analysierten sie die Netzaufnahmefähigkeit eines Quartiers für Elektrofahrzeuge und verknüpften zwei Forschungslabore zur Simulation eines Netzbetriebs.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Energie konkretisierten die fünf Elemente ihrer Forschungs- und Entwicklungsplattform. Zusätzlich arbeiteten sie ein weiteres Element aus, das grundlegende Funktionen der Plattform ermöglicht. Außerdem setzten sie die Infrastruktur für einen Prototyp der Plattform auf.
Digitale Innovationen schaffen die Voraussetzungen für eine effiziente Einspeisung, Verteilung und Nutzung erneuerbarer Energien durch dezentrale, vernetzte Erzeuger. Flexible, digitale Konzepte sind erforderlich, um auf die Prognoseunsicherheiten dezentraler Energieeinspeisung reagieren zu können. Dabei steigt die Ko...
Das Zukunftslabor Energie bündelte im ersten Projektjahr seine Forschungsfragen in sechs Anwendungsfällen. Um diese praxisorientiert untersuchen zu können, wählten die Wissenschaftler*innen drei reale Quartiere aus. Diese erfüllen unterschiedliche Kriterien, um ein möglichst breites Spektrum an bedarfsorientierten Ko...
Woran arbeitete das Zukunftslabor Energie im Jahr 2021? Der Sprecher des Zukunftslabors, Prof. Dr. Sebastian Lehnhoff, blickt auf das Forschungsjahr zurück. In seinem Vorwort fasst er die Forschungsziele des Projektkonsortiums zusammen, zeigt den Zusammenhang zur Energiewende auf und erklärt das Alleinstellungsmerkmal ...
Welche Aufgaben übernehmen die Koordinator*innen der Zukunftslabore? Wie tragen sie zum Erfolg der Projekte bei? In diesem kurzen Interview geben sie Einblicke in ihre Arbeit und zeigen: Wissenschaft hat viel mit Kommunikation und Projektmanagement zu tun.
Um die Klimaziele der Europäischen Union zu erreichen, sind grundlegende Veränderungen in der Energieversorgung erforderlich. Digitale Innovationen können erneuerbare Energie besser verfügbar machen und die Energiewende ermöglichen. Die eingesetzten Technologien beeinflussen sich gegenseitig und kritischen Situationen ...
Die Forschung des Zukunftslabors Gesellschaft & Arbeit zu Digitalisierungsprozessen in öffentlichen Verwaltungen und der Industrie verdeutlicht: Die Mitgestaltung seitens der Beschäftigten und direkten Vorgesetzten sowie das Erleben von Wertschätzung sind entscheidend für den Erfolg der digitalen Transformation.
Gezielte Angriffe können KI-Modelle täuschen – doch wie gut erkennen Menschen solche Manipulationen? Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Gesellschaft & Arbeit untersuchten die menschliche Wahrnehmung durch KI verfälschter Bilder und zeigen, welche Rolle der Mensch bei der Bewertung von KI-Ergebnissen spielt.
Eine Untersuchung des Zukunftslabors Gesellschaft & Arbeit zeigt, wie KMU in Niedersachsen den digitalen Wandel gestalten. Dabei analysierten die Wissenschaftler*innen die Rolle digitaler Schlüsseltechnologien, digitaler Kompetenzen und externer Netzwerken. Aus ihren Ergebnissen leiteten sie Handlungsempfehlungen ab.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Gesellschaft & Arbeit beziehen Anwender*innen in die Entwicklung von Augmented- und Virtual-Reality-Lösungen ein. Außerdem untersuchen sie in Fallstudien, inwiefern Beschäftigte von Unternehmen und öffentlicher Verwaltung Digitalisierungsprozesse mitgestalten können.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Gesellschaft & Arbeit untersuchen, wie KI-Algorithmen in der Sprach- und Bilderkennung repräsentativ, robust und generalisierbar werden. Zudem erforschen sie, auf welchen ethischen Konzepten KI-Modelle basieren. Mit praktischen Anwendungsbeispielen erklären sie ihre Forschun...
Wie beeinflusst die Digitalisierung die Wahl des Wohnortes, die Gründung von Unternehmen und die Anwendung von Gesetzen? Diese Fragen untersuchten die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Gesellschaft & Arbeit. Außerdem analysierten sie den Digitalisierungsstand kleiner und mittlerer Unternehmen in Niedersachsen.
Eine Fallstudie im Rahmen des Zukunftslabors Gesellschaft & Arbeit fokussiert Digitalisierungsprozesse innerhalb eines Jobcenters. Mit Arbeitsplatzbeobachtungen, Expert*innengesprächen sowie Interviews mit Beschäftigten und Klient*innen werden Anforderungen, Herausforderungen und Gestaltungsperspektiven untersucht.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Gesellschaft & Arbeit analysierten Datennachbarschaften, die Empfehlungsalgorithmen von Online-Diensten zugrunde liegen. Zudem erstellten sie ein Survey zur Kausalität von vertrauenswürdiger Künstlicher Intelligenz (KI) und führten eine Studie zu Verhandlungen mit KI durch.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Gesellschaft & Arbeit untersuchten die Auswirkungen der Digitalisierung auf städtische und ländliche Regionen. Zudem analysierten sie die Rolle regionaler Intermediäre im Wissenstransfer und prüften die DSGVO hinsichtlich der KI-basierten Vergabe von Krediten.
Verständnis, Vertrauen und klare Regelungen sind Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz digitaler Technologien im Berufsalltag. Die hochgradig vernetzten und intelligenten Technologien haben das Potenzial, Produktions- und Dienstleistungsprozesse zu revolutionieren, verlangen aber passende Kompetenz- und Anforder...
Das Zukunftslabor Gesellschaft und Arbeit blickt auf ein erfolgreiches erstes Projektjahr zurück. Neben der Konzeption von Fallstudien, die die Gestaltungsmöglichkeiten von Mitarbeitenden bezüglich digitaler Technologien thematisieren, untersuchten die Wissenschaftler*innen die Entwicklung von KI-Algorithmen. Darüber ...
Woran forschte das Zukunftslabor Gesellschaft & Arbeit im Jahr 2021? Der Sprecher des Zukunftslabors, Prof. Dr. techn. Wolfgang Nejdl, blickt auf das Forschungsjahr zurück und zeigt im Vorwort die Besonderheiten des Projektkonsortiums auf.
Welche Aufgaben übernehmen die Koordinator*innen der Zukunftslabore? Wie tragen sie zum Erfolg der Projekte bei? In diesem kurzen Interview geben sie Einblicke in ihre Arbeit und zeigen: Wissenschaft hat viel mit Kommunikation und Projektmanagement zu tun.
Um Arbeitsprozesse erfolgreich und nachhaltig zu digitalisieren, ist der Einbezug und die Mitgestaltung der Beschäftigten entscheidend. Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Gesellschaft & Arbeit untersuchen in anwendungsorientierten Fallstudien, wie dies gelangen kann. Dazu zählen Studien zum Einsatz von Augmen...
Das Zukunftslabor Gesundheit erprobte eine Plattform für den sicheren, standortübergreifenden Austausch medizinischer Daten. Zudem arbeiten die Wissenschaftler*innen an Empfehlungen für die Anwendung von Modellierungsstandards und ermöglichen so eine Übersicht für eine effiziente, datengestützte Gesundheitsforschung.
Das Zukunftslabor Gesundheit untersuchte digitale Technologien zur Vermeidung von Haltungsschäden bei Pflegekräften sowie zur Unterstützung bei der Rehabilitation und dem Gesundheitsmonitoring von Patient*innen. Zudem entwickelten sie einen digitalen Prototyp zur Anzeige von gesundheitsschädlichem Feinstaub.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Gesundheit optimierten die Bewegungserfassung und Visualisierung ihrer KI-gestützten Physiotherapie-App. Zudem entwickelten sie neue Online-Kurse zur Digitalisierung im Gesundheitswesen und starteten eine Studie zu digitalen Kompetenzen in der Pflege.
Gesundheitsdaten aus medizinischen Einrichtungen zusammenzuführen, ermöglicht genauere Diagnosen und Therapien. Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Gesundheit entwickeln eine Plattform für den Austausch und die Auswertung der Daten. Außerdem prüfen sie Techniken zum Schutz vor Angriffen.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Gesundheit erfassen mithilfe digitaler Technologien die Körperhaltung von Pflegepersonal, um Muskel-Skelett-Erkrankungen vorzubeugen. Außerdem erfassen sie gesundheitsgefährdende Umweltfaktoren in Räumen, die das medizinische Personal und die Patient*innen schädigen können.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Gesundheit evaluierten und optimierten die bestehenden Weiterbildungsangebote und konzipierten zwei neue Online-Kurse zu den Themen Gesundheitsmonitoring und openEHR. Darüber hinaus arbeiteten sie an der Physiotherapie-App weiter und testeten die App mit Patient*innen.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Gesundheit entwickelten ein Tool, um medizinische Daten in eine interoperable Datenplattform zu importieren. Im Rahmen einer Online-Dokumentation teilen sie ihr Wissen zum Aufbau einer solchen Plattform, die auf dem Standard openEHR basiert.
Im Rahmen des Gesundheitsmonitorings erfassten die Wissenschaftler*innen Daten von Wirbelsäulensensoren und testeten EKG-T-Shirts. Zudem entwickelten sie eine Struktur zur Verarbeitung der Sensordaten. Darüber hinaus arbeiten sie an einer Risikokommunikation, die präventiv auf schädliche Umweltfaktoren hinweist.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Gesundheit evaluierten die Physiotherapie-App und den Online-Kurs zum Lernenden Gesundheitswesen, indem sie Feedback von Proband*innen und Teilnehmer*innen einholten. Zudem begannen sie damit, einen Online-Kurs zur Datenmodellierung mit dem Standard openEHR zu konzipieren.
Genauere Diagnosen, effizientere Therapien, schnellere Behandlung – digitale Innovationen optimieren das Gesundheitssystem und fördern das Wohlergehen der Gesellschaft. Die Vernetzung medizinischer Daten ermöglicht es, ein umfassendes, individualisiertes Krankheitsbild zu erstellen und digitale Technologien zur Datenan...
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Gesundheit legten im ersten Projektjahr wichtige Grundelemente ihrer Forschung fest. Neben der Erstellung von Datensteckbriefen für eine interoperable Forschungsplattform verglichen sie Sensoren zur Erfassung patientennaher Daten im privaten Umfeld. Mit der Entwicklung eine...
Woran arbeitete das Zukunftslabor Gesundheit im Jahr 2021? Der Sprecher des Zukunftslabors, Prof. Dr. Ramin Yahyapour, blickt auf das Forschungsjahr zurück. In seinem Vorwort fasst er die Forschungserfolge des Zukunftslabors zusammen. Außerdem zeigt er, wie sich COVID-19 auf die Arbeit des Projektkonsortiums ausgewirkt...
Welche Aufgaben übernehmen die Koordinator*innen der Zukunftslabore? Wie tragen sie zum Erfolg der Projekte bei? In diesem kurzen Interview geben sie Einblicke in ihre Arbeit und zeigen: Wissenschaft hat viel mit Kommunikation und Projektmanagement zu tun.
Für die Digitalisierung des Gesundheitswesens ist die Erfassung, Verarbeitung und Auswertung medizinischer Daten, die in Krankenhäusern oder Arztpraxen erhoben werden, notwendig. Um diese Daten standortübergreifend zusammenzuführen und einen Austausch zu ermöglichen, konzipierten die Wissenschaftler*innen des Zukunftsl...
Das Zukunftslabor Mobilität untersuchte eine Methode, um die Funktionsfähigkeit automatisierter Fahrfunktionen trotz degradierender Fahrzeugkomponenten zu gewährleisten. Zudem stand ein Verfahren zur kontraktbasierten Systementwicklung im Fokus, mit dem sich die Sicherheit hochautomatisierter Fahrzeuge verbessert.
Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Mobilität entwickelten Monitoring-Systeme, um die Sicherheit autonomer Fahrzeuge während der Fahrt zu gewährleisten. Durch funktionales und situatives Monitoring können unsichere Fahrsituationen erkannt und das Fahrzeug in einen sicheren Zustand versetzt werden.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Mobilität untersuchten digitale Tools, die Akteure aus der Mobilitätsbranche dabei unterstützen, intelligente Verkehrssysteme und nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Mit den Tools können Verkehrsprozesse simuliert und digitale Innovationen getestet werden.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Mobilität analysieren Nutzungsdaten von E-Scootern, um deren Einsatz in Städten zu optimieren. Maschinelles Lernen (ML) hilft dabei, die Nachfrage vorherzusagen und die Infrastrukturplanung voranzutreiben. Dabei spielen Regulierungsansätze wie Geofencing eine wichtige Rolle.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Mobilität entwickelten intelligente Systeme zur Längs- und Querdynamik autonomer Fahrzeuge. Diese Systeme sorgen dafür, Abstand und Geschwindigkeit einzuhalten und zu lenken. Mithilfe eines Prüfsystems testeten die Wissenschaftler*innen die Funktionsweise der Systeme.
Autonome Fahrzeuge erfassen mithilfe eingebauter Sensoren Informationen über ihre Umgebung, um sich durch den Verkehr zu navigieren. Sie melden die Daten an Road Side Units, die Sensordaten aller Fahrzeuge kombinieren. Das Zukunftslabor Mobilität entwickelte einen Algorithmus, der die Datenverarbeitung unterstützt.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Mobilität ermittelten mögliche Szenarien für die zukünftige digitale Mobilität. Dabei berücksichtigten sie aktuelle gesellschaftliche und politische Entwicklungen und erstellten ein Szenario, das voraussichtlich ab 2035 eintreffen wird: das neue, grüne digitale Zeitalter.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Mobilität erhoben Daten zur Nutzung von Micro-Mobility-Angeboten und ermittelten das Potenzial von Machine Learning zur Angebotsgestaltung der Dienste. Außerdem entwickelten sie einen Algorithmus, der die Bedarfe an Micro Mobility identifiziert.
Für die Entwicklung innovativer Fahrzeugkomponenten nutzen die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Mobilität Ansätze des Model-based Systems Engineering. Um domänenspezifische und domänenübergreifende Modelle miteinander zu verknüpfen, entwickelten die Wissenschaftler*innen ein Schnittstellenkonzept.
Autonome Fahrzeuge erfassen Umgebungsinformationen und tauschen sie untereinander aus. Die Wissenschaftler*innen entwickelten eine auf Genauigkeit basierende Regel, die den Informationsaustausch verbessert. Zudem untersuchten sie den Einsatz fester Verkehrsstationen zur Signalverarbeitung und -weiterleitung
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Mobilität analysieren den Einfluss verschiedener Faktoren auf die zukünftige private Mobilitätsnutzung. In Zukunftsszenarien untersuchten sie, wie sich die Gesellschaft und die Technologie im Jahr 2035 präsentieren und sich dies auf die Mobilität auswirken wird.
Verkehrsdaten sind ein wertvoller Schatz für die Untersuchung mobilitätsbezogener Fragestellungen. Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Mobilität werten diese Daten aus, um Verkehrsunfälle vorherzusagen und die Angebote von Shared Mobility und Micro Mobility zu verbessern.
Neue Technologien und innovative Konzepte ermöglichen effiziente und umweltschonende Mobilität, zugeschnitten auf den individuellen Bedarf. Digitalisierung ist eine wesentliche Grundlage für neue Lösungsansätze und Geschäftsmodelle, um den steigenden Anforderungen an Mobilitätslösungen im Hinblick auf Energieeffizienz ...
Im ersten Projektjahr konzentrierten sich die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Mobilität auf die Erstellung von Zukunftsszenarien, um Herausforderungen an zukünftige Mobilitätstechnologien zu ermitteln. Außerdem analysierten sie den aktuellen technischen Stand intelligenter Fahrzeugsysteme. Des Weiteren entw...
Woran arbeitete das Zukunftslabor Mobilität im Jahr 2021? Der Sprecher des Zukunftslabors, Prof. Dr.-Ing. Thomas Vietor, blickt auf das Forschungsjahr zurück. In seinem Vorwort fasst er die Forschungsziele des Projektkonsortiums zusammen, geht auf Erfolge ein und zeigt den Zusammenhang zur Mobilitätswende auf.
Welche Aufgaben übernehmen die Koordinator*innen der Zukunftslabore? Wie tragen sie zum Erfolg der Projekte bei? In diesem kurzen Interview geben sie Einblicke in ihre Arbeit und zeigen: Wissenschaft hat viel mit Kommunikation und Projektmanagement zu tun.
Im Hinblick auf ein effizienteres und ressourcenschonenderes Verkehrssystem untersuchten die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Mobilität diverse Aspekte (intelligenter) Fahrzeugsysteme und –funktionen. Zum einen führten sie Integrationstests und kontraktbasierte Prüfungen von Fahrzeugsystemen durch, um die Siche...
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Produktion entwickelten neue Methoden, um heterogene Anlagen effizienter zu steuern. Durch Modellierung von Hard- und Softwarekomponenten sowie die kontraktbasierte Software-Entwicklung verbessern sich Flexibilität und Fehlervermeidung in vernetzten Produktionssystemen.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Produktion setzten Maschinelle Lernverfahren (ML) ein, um verschleißbedingte Formabweichungen präzise vorherzusagen. Sie untersuchten die Unsicherheit der Modelle und nutzten Active Learning, um die Datenbasis autonom zu erweitern und die Produktionsqualität zu sichern.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Produktion untersuchten den Lebenszyklus von Windenergieanlagen und entwickelten ein Modell zur Prognose von Recyclingprozessen. Das Modell hilft dabei, Materialflüsse besser zu verstehen und die Planung von Recyclingkapazitäten gezielt zu verbessern.
Föderiertes Lernen trifft auf ein umfassendes Sicherheitskonzept: Die innovative Datenplattform des Zukunftslabors Produktion vernetzt Produktionsdaten entlang komplexer Lieferketten, liefert ein Konzept für ein sicheres industrielles Kommunikationssystem und orientiert sich dabei an datenbasierten Ökosystemen.
Am Beispiel des Aluminium-Druckgusses digitalisieren die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Produktion bestehende Anlagentechnik. Sie nutzen Daten aus der Gießsimulation, Sensor- und Qualitätsdaten sowie Algorithmen des Maschinellen Lernens, um die Qualität zukünftiger Druckgussteile verbessern zu können.
Machine Learning kann eingesetzt werden, um die Qualität von Bauteilen zu prognostizieren. Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Produktion erforschen den Einsatz von Active Learning zur autonomen Rückführung von Fertigungsdaten und berücksichtigen die Auswirkungen von Werkzeugverschleiß bei Qualitätsprognosen.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Produktion entwickelten ein Machine-Learning-Modell (ML-Modell) für die Vorhersage von Bearbeitungszeiten in der industriellen Fertigung. Außerdem entwickelten sie ML-Modelle zur Bedarfs- und Absatzprognose unter Hinzunahme unternehmensexterner Datenströme.
Die Plattform des Zukunftslabors Produktion ermöglicht es, Produktionsdaten unternehmensübergreifend zu analysieren, ohne die Datensouveränität aufzugeben. Um einen sicheren Informationsaustausch zu gewährleisten, implementieren die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Sicherheitsaspekte gemäß geltender Normen.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Produktion rüsteten eine Druckgießanlage mit Sensoren und Verarbeitungseinheiten aus, um Daten des Druckgießprozesses zu erfassen, lokal zusammenzuführen und auszuwerten. Die Ergebnisse werden dann an ein lokales Dashboard und eine Cloud-Datenplattform übertragen.
Für den Einsatz von Machine Learning (ML) untersuchten die Wissenschaftler*innen, welche Sensoren relevante Daten liefern. Zudem analysierten sie die Zusammenhänge zwischen Produktionsparametern und der Bauteilqualität sowie die Auswirkungen des Werkzeugverschleißes auf die Prognosegüte der ML-Modelle.
Digitale Technologien können die Produktionsplanung und -steuerung erleichtern. In diesem Zusammenhang untersuchten die Wissenschaftler*innen das Potenzial automatisierter Machine-Learning-Modelle für die Absatzprognose. Außerdem entwickelten sie ein Konzept zur Integration der Kreislaufwirtschaft ins Supply Chain Mana...
Zur Optimierung komplexer Produktionsprozesse ist es notwendig, unternehmensübergreifend Daten auszutauschen. Hierfür entwickelten die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Produktion einen Demonstrator, der einen geschützten Datenaustausch ermöglicht, ohne dass Unternehmen Geschäftsgeheimnisse preisgeben müssen.
Eine umfassende Vernetzung der industriellen Fertigung ermöglicht den Einsatz innovativer Technologien, die zur Optimierung der Produktion und zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit beitragen können. In diesem Zusammenhang gilt es, verschiedene Digitalisierungsansätze zu bewerten, die Folgen des Technologieeinsatzes fü...
Seit dem Start des Zukunftslabors Produktion erzielten die Wissenschaftler*innen wertvolle Fortschritte. Sie legten ein exemplarisches Referenzbauteil – einen Tischträger aus einem Passagierflugzeug – fest und begannen damit, einen digitalen Zwilling für den Gießprozess des Bauteils abzubilden. Darüber hinaus wendete...
Woran forschte das Zukunftslabor Produktion im Jahr 2021? Der Sprecher des Zukunftslabors, Prof. Dr.-Ing. Berend Denkena, blickt auf das Forschungsjahr zurück. Er fasst die Erfolge des Projektkonsortiums zusammen und geht auf die Zusammenarbeit mit Partnern ein.
Welche Aufgaben übernehmen die Koordinator*innen der Zukunftslabore? Wie tragen sie zum Erfolg der Projekte bei? In diesem kurzen Interview geben sie Einblicke in ihre Arbeit und zeigen: Wissenschaft hat viel mit Kommunikation und Projektmanagement zu tun.
Mit dem Ziel einer durchgängig digitalen Prozesskette untersuchten die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Produktion verschiedene Aspekte: Sie führten eine virtuelle Sensitivitätsanalyse des Druckgießprozesses durch, integrierten neue Sensoren in eine Druckgießanlage und analysierten erste reale Prozess- und Qual...
Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Wasser haben mit Expert*innen aus der Praxis gesprochen – über digitale Werkzeuge, adaptive Strategien und das Zusammenspiel vielfältiger Akteure. Ziel ist ein adaptives Wassermanagement, das sich auf Veränderungen vorausschauend einstellt.
Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Wasser entwickeln Prognose- und Optimierungsmodelle für Entwässerungssysteme in Küstenniederungen. Mithilfe von Maschinellem Lernen und Entscheidungsoptimierung soll die Entwässerungsteuerung intelligenter werden – ein wichtiger Beitrag für ein adaptives Küstenwassermanagement.
Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Wasser entwickeln ein Prognosemodell, das bevorstehende Überflutungen an Flüssen frühzeitig erkennt. Es basiert auf frei verfügbaren Daten und benötigt keine Sensoren zur Messung des Wasserstandes. Zudem kann es in verschiedenen Regionen eingesetzt werden.
Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Wasser untersuchen ein Verfahren, um aus Alltagsfotos den Wasserstand von Flüssen abzuleiten und somit Hochwasser frühzeitig zu erkennen. Virtuelle 3D-Abbildungen ermöglichen die Rekonstruktion der Flussumgebung und helfen dabei, die Fotos auszuwerten und den Wasserstand einzuor...
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Wasser führten Interviews mit Stakeholdern aus dem niedersächsischen Wassermanagement, um deren Ansprüche und Bedarfe an die Digitalisierung zu ermitteln. Erste Ergebnisse zeigen, dass die interviewten Akteure digitalen Innovationen aufgeschlossen gegenüberstehen.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Wasser entwickeln eine App, mit der Landwirt*innen ihren Wasserverbrauch einlesen, auswerten und an die zuständigen Wasserbehörden übermitteln können. Künstliche Intelligenz unterstützt bei der Datenauswertung sowie bei der Prognose des Wasserverbrauchs.
Fotos von Fließ- und Standgewässern geben Aufschluss über den Wasserpegel. Mithilfe Künstlicher Intelligenz können diese Informationen automatisch ausgewertet werden. Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Wasser optimierten einen Algorithmus, der die Wasserflächen auf den Bildern erkennt.
Um die Wasserqualität und den Wasserpegel von Gewässern messen zu können, entwickelten die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Wasser prototypische Sensorknoten. Diese erfassen wertvolle Daten für das Umweltmonitoring über weite Entfernungen hinweg. Erste Tests lieferten vielversprechende Ergebnisse.
Die Digitalisierung des Wassermanagements ermöglicht eine intelligente und umweltschonende Nutzung der lebenswichtigen Ressource Wasser. Durch den Einsatz innovativer Technologien können Extremsituationen frühzeitig vorhergesagt und die Versorgung der Gesellschaft mit Wasser sichergestellt werden.
Wissenschaftler*innen ermitteln Ansprüche des niedersächsischen Wassersektors an eine Digitalisierung des Wassermanagements. Dafür entwickeln sie einen konzeptionellen Rahmen, innerhalb dessen die weitere Forschung des Zukunftslabors stattfindet. So schaffen sie die Grundlage für einen interaktiven Forschungsprozess.
Digitale Technologien ermöglichen innovative Lösungen, um Wasser intelligent und nachhaltig zu verteilen, zu nutzen und zu reinigen. Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Wasser entwickeln neue Ansätze für die Feldbewässerung, die Nutzung von Niederschlägen und die Risikoabschätzung von Schadstoffen.
Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Wasser untersuchen innovative Lösungen für die Be- und Entwässerung von Feldern und Küstengebieten sowie für den Natur- und Wasserschutz. Sie nutzen Sensoren und Algorithmen zur Datengewinnung und -auswertung sowie Modelle zur Simulation von Prozessen.
In diesem Projekt adressieren die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Wasser die Herausforderungen von Extremereignissen, Naturgefahren und des Klimawandels auf drei Ebenen der Digitalisierung: Sensorik und Datenerfassung, KI-Auswertung und Prognose sowie Smart Services und Transfer.