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Titelbild zu Koordination des Zukunftslabors Gesundheit

Koordination des Zukunftslabors Gesundheit

Welche Aufgaben übernehmen die Koordinator*innen der Zukunftslabore? Wie tragen sie zum Erfolg der Projekte bei? In diesem kurzen Interview geben sie Einblicke in ihre Arbeit und zeigen: Wissenschaft hat viel mit Kommunikation und Projektmanagement zu tun.

Bis April 2021 übernahm Kerstin Pischek-Koch die Koordination des Zukunftslabors Gesundheit. Seitdem ist Daniel Thole für die koordinierenden Tätigkeiten zuständig.

"Um den Informationsaustausch in unserem Zukunftslabor zu gewährleisten, treffen sich unsere Teilprojekte einmal monatlich und tauschen sich über Fortschritte und das weitere Vorgehen aus. Als Koordinator*innen sind wir regelmäßig dabei und verschaffen uns einen Überblick über die umfangreichen Tätigkeiten der einzelnen Partner. Außerdem sind wir Ansprechperson für allgemeine Fragen, leiten Informationen der zentralen Koordinierungsstelle weiter und organisieren Beiträge für die Öffentlichkeitsarbeit. Dazu gehört z. B. Referent*innen für den Digitaltalk und den Podcast des ZDIN zu gewinnen oder digitale Veranstaltungen vorzubereiten. Dieses Jahr nahmen wir an den virtuellen Messen „SNIC Innovationstage“ und „Hannover Messe Industrie“ teil. Dafür stellten wir ein Programm mit unterschiedlichen Angeboten zusammen, wie Vorträge, Workshops und Videos. Ein Schwerpunkt lag dieses Jahr auf der Akquise neuer Praxispartner. Wir hatten einige interessante Forschungsprojekte gefunden, die wir gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft umsetzen wollten. Hierfür nutzten wir unser bereits vorhandenes Netzwerk an assoziierten Partnern, suchten aber auch neue Organisationen und prüften Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit. Darüber hinaus unterstützen wir dabei, Online-Kurse des Zukunftslabors auf einer interaktiven Plattform zugänglich zu machen. Diese Kurse werden von unseren Wissenschaftler*innen entwickelt und sind für verschiedene Zielgruppen gedacht, wie z. B. Studierende und Angehörige von Berufen in der Medizin und im Gesundheitswesen. In einem Gesamttreffen Anfang des Jahres mit allen wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Akteuren des Zukunftslabors lernten wir uns insgesamt besser kennen und identifizierten Potenziale für anwendungsorientierte Forschung. Diesen Transfer zwischen Forschung und Praxis werden wir 2022 noch weiter ausbauen – hoffentlich auch im Rahmen von Präsenzveranstaltungen."

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